Backup in der Cloud

Eigentlich haben wir alle die gleichen Probleme:

  • Wer ist für die Datensicherung im Unternehmen verantwortlich?
  • Wer haftet für den Fall eines unwiderruflichen Datenverlustes?
  • Wer hat Zugriff auf Ihre sensitiven Daten?
  • Reicht das Zeitfenster um alle Daten zu sichern?
  • Wie stocke ich meine Datensicherungslösung regelmäßig auf?
  • Welche Kosten habe ich für das Thema Datensicherung im Jahr zu tragen?
  • Können die Daten aus der Datensicherung im Schadensfall zurückgesichert werden?
  • Wie lange dauert die Wiederherstellung eines Servers im Bedarfsfall?
  • Werden die Daten außerhalb meiner Organisation fachgerecht gelagert?

Die Hauptfrage sollte jedoch sein:

Behandle ich das Thema Datensicherung bedarfsgerecht und vor allem rechtssicher?

Der Klassiker „Inhouse-Backup“

Die wohl gängigste Backup-Lösung ist eine so genannte In-House-Sicherung auf einem Firmenserver. Leider ist diese Backup-Lösung in vielen Verlustfällen nicht ausreichend, weil sie gegen einige Ursachen des Datenverlusts keinen Schutz bietet: Bei Brand, Hochwasser, Diebstahl oder Hardware- Defekt sind die Daten trotz teurer Sicherung in den meisten Fällen verloren, denn die Daten liegen ausschließlich im Unternehmen selbst.

Die Alternative „Online-Backup“ oder Backup in der Cloud

Beim Online-Backup werden die Daten bei der Datensicherung über die Internetleitung des Unternehmens auf mehrere Backup-Server in das CUS Rechenzentrum übertragen und dort für den Kunden jederzeit verfügbar aufbewahrt.

Welche Daten beim Online-Backup gesichert werden und um welches Datenvolumen es sich handelt, ist nicht entscheidend. Abgerechnet wird lediglich das monatlich am höchsten entstandene Datenvolumen.

Damit nicht jeden Tag ein komplettes Backup aller Unternehmensdaten übertragen werden muss, setzen wir auf eine inkrementelle Datensicherung. Dabei werden nur bei der Initial-Sicherung alle Dateien komplett übertragen, und bei allen anschließenden Sicherungen nur noch die neu hinzugekommenen und geänderten Dateien.

Die In-File-Delta-Technologie ermöglicht hierbei eine Teilsicherung von Dateien. Bei dieser Technologie wird jede Datei in einzelne Deltas gespalten, von denen bei jeder Änderung nur die wirklich geänderten Bestandteile übertragen werden. Dies spart Datenvolumen und somit auch Zeit.

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